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  Steinmarken

 
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Epilog

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Admin Poldi
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Beiträge: 153
Ort: Mannheim


New PostErstellt: 31.10.16, 12:16  Betreff: Epilog  drucken  weiterempfehlen

(siehe auch Homepage)

Sieg!
 
So hört man es vom Eiswasser bis zur Hochlandpforte durch die ganzen Ostmarken. Der Krieg, der in den Westmarken begann, kam nun doch in die Ostmarken und zwar grausiger als gedacht. Der Feind, der als die Hüterin Tyrasha bezeichnet wurde, schickte ihre Schergen um die Ostmarken zu erobern. Darunter waren nicht nur Wilde aus dem Westen sondern auch ihre gefürchteten Ordenskrieger, welche mit bleicher Haut und blauen Augen (angeblich Untote) Angst und Schrecken verbreiteten.

Auf der Fährinsel hat Wehrmeister Sigismund sein Versprechen wahr gemacht und die Insel unter einem Großaufgebot von steinwachter Soldaten, Dyvli-Kriegern und Bürgermiliz gehalten. Zeitgleich überrannte eine Streitmacht den Wald von Nuvellpi, in dem sich die Anführerin des Feindes über einen Gebirgspass im Nordwesten des Waldes schlich und die Stadt Nuvellpi angriff. Forstnarbe von den Forstklingen sagte Tage später, dass einzig durch elfische Kundschafter die verbündeten Kämpfer für die Steinmarken gewarnt und vor einem schlimmen Ausgang bewahrt hätten.

Außerdem gelang es den Feind von der Stadt abzulenken und nach Süden zu locken - zur Südstation am Waldrand von Nuvellpi. So wurden die Schäden in und an der Stadt in Grenzen gehalten. Gleichwohl die Stadt in Panik aufgegeben wurde und dabei leider einige ihr Leben verloren. Erster Stadtrat Laurentz danke den Forstklingen und beteuerte, dass er den gegenwärtigen Kontrakt mit den Forstklingen abermals überdenken will. Sowohl Steinwacht als auch die Forstklingen müssen hohe Verluste unter ihren Kriegern bedauern. Wehrmeister Sigismund kann weder Stolz noch Dankbarkeit zurückhalten und gibt schließlich einer heldenhaften Schar um Magister Elekander die Ehre. Sowohl in der Vorbereitung der Verteidigung als auch im direkten Schlagabtausch mit der Hüterin Tyrasha seien sie es gewesen, die den Ausschlag gaben. Allen voran die Meister-Medica Luna, die mit ihren Begleitern in Gabelheim zahlreiche Freiwillige in der Feldschererei unterwies, hat den Tod vieler Soldaten verhindert.

Als der Feind mit seiner geballten Streitmacht zur Südstation vorrückte waren es die Helden um Magister Elekander, die schließlich den Ordenskriegern - Guntai oder Azura, in den Westmarken Nebelkrieger genannt - widerstehen konnten und sie besiegten. Etwas unklar ist das Schicksal der Anführerin Tyrasha. Aber alle sagen, ohne näher darauf einzugehen, dass sie besiegt worden sei. Im Verlaufe der letzten Schlacht wird von allen betont, dass sich die steinmärkische Klingenmeisterin namens Ceris Celedig geopfert habe und alleine sie das Ende des Krieges bewirkt habe. Sie soll als Heldin gefeiert werden und am Jahrestag der Schlacht ihrer gedacht werden.
 

Was gibt es sonst zu berichten?
 
Die Nordfeste wird aktuell schnellstmöglich wieder instand gesetzt, nach dem ein Feuer die Holzgebäude verwüstete. Die Verteidigungsanlagen, die von den Zwergen installiert wurden sind unbeschädigt und die zwergischen Freunde verlängern ihren Aufenthalt, bis die Forstklingen ihren Posten wieder mit Sollstärke besetzen können. Nach der Schlacht haben sich wohl einige der Freiwilligen bereits Wehrmeister Sigismund und Forstnarbe angeschlossen, was die lichten Reihen etwas füllt.
 
Gabelheim wird noch für etwa 2 Wochen als Lazarett bestehen bleiben bis alle Verwundeten transportfähig sind. Es wird gehofft, dass der Wintereinbruch sich bis dahin zurückhält. Wehrmeister Sigismund verhandelt um den Wiederaufbau der Fährinsel mit Vertretern aus Nuvellpi, denn zweifelsohne hätte eine Niederlage dort auch den Sieg an der Südstation gefährdet und damit den Ausgang des Krieges bestimmt.
 
Die Hauptleute der Forstklingen sammelten noch Tage nach der Schlacht ihre Krieger, die sich vor Angst und Panik im Wald zerstreut hatten. Gemeinsam mit den elfischen Waldläufern wurden fast alle gefunden und derzeit wird mit allen Freiwilligen der Wald nach weiteren Vermissten aber auch nach übrigen Feinden durchsucht, die ihrerseits dem Kampf entgangen sein könnten. An verschiedenen Stellen im Wald wurden Gruppen von Guntai aufgefunden, die reglos dastanden oder ziellos umherirrten. Was immer sie dazu bewegte, man hat sie von ihrem Schicksal befreit. Es wird nach wie vor um Vorsicht gemahnt das Dunkeltal und das Westholztal zu betreten. Hingegen gilt das Schemental als weithin sicher.
 
In Hochdorff und Steinwacht wurde die Nachricht vom Siege hoch gefeiert. Leider gibt es Gerüchte, dass die verbündeten Turma aus dem Westen keinen Grund zum Feiern haben. Deren Königreich ist weiterhin geteilt und die Prinzen des ermordeten Königs Bartan, Arminion und Marbod, versuchen das Vertrauen ihrer Untertanen zu halten und stehen vor der Nachfolgefrage.




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Poldi
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